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Aktuelles

21.05.2026

Die Schwarzwälder Buchmesse

Preisverleihung Die regionale Buchmesse „Blätterrauschen“ fand Anfang Mai in Hinterzarten statt. Der Badische Landwirtschafts-Verlag (BLV) war dabei gut vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zwei Bücher mit dem Förderpreis „Wälderliebling“ ausgezeichnet.Martin Wangler vom Kulturverein Wälderleben e. V. wies bei der Preisverleihung im Rahmen der dreitägigen Messe auf die kulturelle Vielfalt und kreative Kraft des Schwarzwalds in der Literaturszene hin. Mit der zum dritten Mal verliehenen Auszeichnung werden Bücher geehrt, die mit dem Schwarzwald verbunden sind – durch ihre Themen, Geschichten oder die Verlage, in denen sie erscheinen. Der Wälderliebling ist mit jeweils 2500 Euro und einer Skulptur dotiert. 40 Titel in den Kategorien Sachbuch und Belletristik wurden eingereicht.Eindringliche ErzählweiseImogen Nabel, Redakteurin bei Wälderleben, zeichnete die überglückliche Julia Heinecke aus Freiburg mit dem Belletristik-Preis aus. Bei ihrem Roman „Kurz vor Kassenschluss“ (Gmeiner Verlag) geht es um einen Bankraub in Badenweiler. Die Jury lobte die intensive Recherchearbeit und eindringliche Erzählweise der Autorin. Bestes Beispiel hierzu sei ihre im Badischen Landwirtschafts-Verlag erschienene „Kalte“-Trilogie mit den Titeln „Kalte Weide“, „Kalte Herzen“ und „Kalter Nebel“. In der Laudatio und später von der Geehrten selbst wurde der BLV hervorgehoben, bei dem Julia Heinecke vor zehn Jahren ihre Karriere als Buchautorin begann. In der Kategorie Sachbuch wurde Hannes Finkbeiner für sein Buch „Schwarzwald. Meine kulinarische Heimat“ ausgezeichnet.Mit beiden 2025 erschienenen Büchern hat es der BLV unter die Nominierungen für den Wälderliebling geschafft: Das zusammen mit dem Biosphärengebiet Schwarzwald herausgegebene Sachbuch über das Hinterwälderrind von Katja Brudermann und Dr. Franz Maus und der Erstlingsroman von Landwirt Andy Hör aus Schonach mit dem Titel „Was ich sehen kann“. Auf großes Interesse stieß das auf der Messe angekündigte nächste Buchprojekt des Verlages: das im Herbst erscheinende Badische Hofladen-Kochbuch. Barbara SesterBild: Das Buchprogramm des Badischen Landwirtschafts-Verlags kam gut an, worüber sich (v. l.) Verlags-Geschäftsführerin Barbara Sester und ihre Autorinnen und Autoren Katja Brudermann, Julia Heinecke und Andy Hör freuten. Foto: Sester
12.03.2026

Wir sind dabei - Forst live in Offenburg
Messe für Technik, Energie und Jagd

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten des Baden-Württembergischen landwirtschaftlichen Wochenblattes,auch 2026 sind wir mit einem Stand und dem Forst Forum (siehe www.forst-live.de/de/forst-forum ) auf der Fachmesse Forst live in Offenburg vom 27. bis 29. März vertreten. Besuchen Sie uns in der Baden Arena, Stand-Nummer BA012, direkt beim inneren Eingangsbereich. Hier liegen für Sie aktuelle Ausgaben des Baden-Württembergischen Wochenblattes aus. Darüber hinaus können Sie in unseren Büchersortiment stöbern, darunter das neue „Hinterwälderbuch“ von Katja Brudermann, Dr. Franz Maus, Johanna Pietschmann & Dr. Lukas Kiefer sowie der kürzlich erschienene spannende Roman „Was ich sehen kann“ von Andy Hör. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, auf anregende Gespräche und beantworten gerne Ihre Fragen zur neuen Heftkooperation mit BWagrar. Zudem laden wir Sie dazu ein, an unserem Selfie-Point ein persönliches Erinnerungsfoto von Ihrem Forst live Besuch zu schießen. Nicht zuletzt verlosen wir an unserem Messestand eine hochwertige Astschere - Kommen Sie vorbei – es lohnt sich! Mit dem Promotionscode FL26BBZ erhalten Sie 4 Euro Rabatt auf Ihr Eintrittsticket. Der Code ist im online Vorverkauf einzulösen unter www.forst-live.de/tickets 
23.01.2026

Veränderung als Antrieb - ein Interview mit Barbara Sester (Geschäftsführerin des Badischen Landwirtschafts-Verlags)

Nächste Woche ist es so weit, da wird die erste Ausgabe des Baden-Württembergischen landwirtschaftlichen Wochenblatts erscheinen (BWW). Wie geht es Ihnen damit? Ich freue mich sehr, dass wir endlich starten. Hinter meinem Team und mir liegen rund zwei Jahre intensive Planungszeit. Gleichzeitig gehört auch ein wenig Abschiedsschmerz dazu, denn die BBZ begleitet mich seit vielen Jahren. Doch Veränderung gehört zum Leben – und das war immer unser Antrieb.Inwiefern?Der Blick in unser Archiv zeigt, wie stark sich die BBZ immer wieder verändert hat. Sei es in der Optik, dem Namen, der Titelgestaltung oder den Rubriken. 2023 haben wir unser 75- jähriges Bestehen gefeiert; davor gab es hier in der Region sogar zwei konfessionelle Bauernzeitungen, die zu einer wurden. All diese Veränderungen hatten ein gemeinsames Ziel: sich den Anforderungen der Zeit anzupassen und dabei stets die Leserinnen und Leser im Blick zu behalten. Genau das war auch der Maßstab für unseren aktuellen, mutigen Schritt.Wie kam es zu dieser Entscheidung?Ähnlich wie die Landwirtschaft selbst stehen auch die Fachmedien vor einem tiefgreifenden Strukturwandel. In den vergangenen Jahren mussten wir deutliche Rückgänge bei Abonnements und Anzeigenumsätzen verzeichnen. Langfristig wäre das wirtschaftlich nicht mehr tragfähig gewesen. Gemeinsam mit den beiden Bauernverbänden im Land, den Herausgebern unserer Wochenblätter, haben wir daher konsequent entschieden, ein gemeinsames Wochenblatt für ein Bundesland mit herauszugeben.Worin liegen die Vorteile des gemeinsamen Wochenblatts?Eine gemeinsame Redaktion stärkt die Stimme der Landwirtschaft im Land und bietet unserer Leserschaft beste Informationen mit noch mehr Tiefgang. Das geschieht durch mehr Vor-Ort-Reportagen im Land, Tipps zur Betriebsführung und Stärkung des Praxisbezugs. Mit einem Mantelteil können wir Themen fundierter und ausführlicher aufbereiten. Mit den Regionalteilen sorgen wir dafür, dass die Themen vor Ort sowie der Verbände gespiegelt werden. Neben Print als Anker stärken wir für flexibles Lesen die digitalen Angebote wie Newsletter, Online-Auftritt und Social Media.Wenn Sie einen Wunsch frei hätten . . ....dann wünsche ich mir, dass unsere Leserinnen und Leser das neue Wochenblatt und unsere digitalen Angebote offen betrachten, wirken lassen und bereit sind, vertraute Wege zu verlassen. Geben Sie dem Neuen eine Chance – Sie werden feststellen: Verändert. Und vertraut.Mit Barbara Sester sprach Padraig Elsner
08.11.2025

Der Einsendeschluss ist vorbei!

Beim großen Weihnachtspreisausschreiben der landwirtschaftlichen Wochenblätter sind in diesem Jahr tolle Preise im Gesamtwert von über 170.000 € zu gewinnen. Neben dem Hauptpreis: Der Lindner-Traktor Lintrac 100*, gibt es tolle Gutscheine und Sachpreise für Groß- und Klein. *Vielen Dank an die Sponsoren: Lindner, Güttler, Lemken & Messe Berlin
13.10.2025

Was ich sehen kann - das neue Buch von Andy Hör - jetzt im Verlag!

Mit seinem Manuskript hat uns Andy Hör aus Schonach im Schwarzwald begeistert – und wir haben daraus ein Buch gemacht. Der Schwarzwälder Nebenerwerblandwirt schreibt in seinem ersten Roman nicht über sich… und doch ist die Geschichte inspiriert von selbst Erlebtem, von Erinnerungen und Gefühlen, von Glauben und Spiritualität.  Erzählt wird die Geschichte eines Jungen namens Matti, seiner Kindheit und Jugend auf einem Bauernhof am Rande einer Schwarzwaldgemeinde in den 1970 und 1980er Jahren. Matti ist in vielem anders als die anderen. Er hat besondere, fast schon übersinnliche Begabungen.  Gleich bestellen: https://wirlandwirtenmedia.de/shop/buecher/was-ich-sehen-kann#details
07.08.2025

Der neue Bauernkalender 2026 ist da!

Unser Bauerkalender ist nicht nur ein Nachschlagewerk und ein Wochenplaner, sondern beinhaltet auch viele Reportagen über Menschen mit besonderen Geschichten und Ideen im Ländle und weltweit. Vorgestellt werden außerdem interessante Ausflugsziele und ein besonderer Basteltipp. Auf rund 152 Seiten liefert der handliche Kalender ein umfangreiches Kalendarium mit viel Platz für Termine und wichtige Informationen und Zahlen zur Landwirtschaft. Enthalten sind auch ein Saisonkalender für Obst und Gemüse, eine Übersicht der Bauernmärkte in Südbaden und vieles mehr. Ein integrierter Mondkalender unterstützt die tägliche Planung nach Mondphasen. Perfekt für alle, die in der Landwirtschaft tätig sind oder sich für saisonale und regionale Produkte interessieren!JAHRBUCH 2026 wurde von den Vereinten Nationen zum internationalen Jahr der Landwirtin ausgerufen. Der Bauernkalender macht dies zum Schwerpunktthema.Bemerkenswerte Menschen aus der Landwirtschaft und aus dem ländlichen Raum stehen immer wieder im Mittelpunkt der spannenden Geschichten, die im Bauernkalender zu lesen sind. Diesmal berichtet unter anderem Bergbäuerin Hildegard Schelshorn von ihrem Alltag auf dem Milchviehbetrieb in den Höhenlagen des Schwarzwalds, während Martina Braun, Landwirtin und Landtagsabgeordnete, vom Leben zwischen der Arbeit auf dem Bauernhof im Linachtal und ihrem politischen Engagement berichtet. Claudia Rueß wiederum hat ihr Glück auf einem Obsthof im Bodenseehinterland gefunden und Yuliya Spegel entschied sich zusammen mit ihrem Mann für einen Demeterhof mit Legehennen im Nördlinger Ries/Bayern. Weitere starke Frauen, die in der Landwirtschaftsbranche mit unternehmerischem Mut Akzente setzen und mit ihrer Arbeit einen zentralen Beitrag zur Ernährungssicherung leisten, werden im Bauernkalender 2026 ebenso beschrieben wie eine Zeitreise in die ländliche Kultur im Odenwälder Freilandmuseum, der Schweizer „Sauerteig-Pfleger“ Martin Mayer und die Trachtenschneiderin Sandra-Janine Müller aus Waldstetten.redJetzt in unserem Büchershop bestellen:https://wirlandwirtenmedia.de/shop/buecher/bauernkalender-2026#details
Huhn im Vordergrund auf einer Wiese mit weiteren Hühnern und einem Fachwerkhaus im Hintergrund bei Sonnenuntergang daneben Mann mit Hund und in kariertem Hemd hält Smartphone
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